Neue AG – Naturwissenschaften


Auf Wunsch der Schülerinnen und Schüler haben wir seit diesem Herbst zum ersten Mal eine Naturwissenschaft-AG für die Klassen 5 und 6 ins Leben gerufen. Mit diesem Kurs soll ein Übergang zwischen dem Sachunterricht der Grundschule und dem Fachunterricht in Klasse 7/8 hergestellt werden. Gestartet ist die 90-minütige AG mit dem Oberthema Feuer, Wasser, Luft und Strom; Stoffe im Alltag folgen im Anschluss. Die Schülerinnen und Schüler sind mit Begeisterung dabei, erforschen und entdecken unter Anleitung viel Neues und können durch praktisches Arbeiten Interesse an Naturwissenschaften und Technik (weiter-)entwickeln.  

Klasse 6 – Besuch der „Märchenfrau“


Es war einmal…  wenn Geschichten so beginnen, steigt die Spannung, denn es ist „Märchenzeit“. Dieses Mal war es wieder die Märchenerzählerin Gudrun Radke, die die Schülerinnen und Schüler in ihren Bann zog. Fabienne aus Klasse 6 berichtet: Vor den Herbstferien kam eine Frau zu uns in die Schule. Sie erzählte sehr schöne Geschichten. Wir saßen im Kaminzimmer und hörten gespannt bei der Geschichte „Dornröschen“ zu. In dem Märchen wurde ein Baby verflucht und von einem Prinzen gerettet. Der Fluch war, dass sich die Prinzessin als 15-jährige an einer Spindel sticht und zu Boden fällt. Besonders betonte die Märchenfrau den Teil, in dem der Prinz sich durch die Hecken schlägt. Ich fand all die Geschichten, die sie erzählte, sehr gut, spannend und gut betont. 

Louis ist eine andere Geschichte im Gedächtnis gebliebenEs war einmal ein Königreich und in dem gab es einen König und eine Königin. Jemand anderes soll das Königreich regieren, deswegen gab der König allen einen schwarzen Samen. Er sagte, wo eine Pflanze rauswächst, der oder die wird König/in. Ein Mädchen hat einen Samen eingepflanzt. Sie hat ihn gegossen – Tag für Tag, aber nichts wuchs und sie ging mit Tränenzum Schloss. Überall kamen Pflanzen raus, aber bei ihr nicht, Da ging die Königin zum Mädchen“  Frau Radke ist sehr gut darin spannend zu erzählen und ich kann sie nur weiterempfehlen, so Louis. Dann erfährt man vielleicht auch, ob das Mädchen nun die neue Königin wurde…? 

Autorenlesung in Klasse 9 und 10: “Mein ungebügeltes Leben” von Conny Schramm


Am 05.11.2021 fand eine autobiographische Lesung in unserer Bibliothek statt, die Tara wie folgt zusammenfasstAm Freitag den 05. November 2021 hat uns Conny Schramm ihr eigenes Buch vorgestellt. Es heißt “Mein ungebügeltes Leben” und handelt von Connys Geschichte, wie sie in der DDR aufwuchs, wie sie älter wurde und anfängt ihr eigenes Leben aufzubauen. Am besten gefallen hat mir die Spannung, die durch die Liebesbeziehung zwischen ihr und Henry entstanden ist... Für einen kurzen Aufenthalt in der BRD mussten sie einen Antrag stellen, wobei geprüft wurde ob Fluchtgefahr besteht. Als sie dann endlich die Erlaubnis bekamen, war die Bedingung für die Ausreise aus der DDR, dass Connys kleine Schwester zurück bleiben musste, sozusagen als Pfand. Diese Erkenntnis, dass jemand als Pfand benutzt wurde, hat mich berührt und auch irgendwie erschrocken. Für mich war neu, dass es so schlimm war, wenn jemand z.B. Christ war und an was anderes glaubte. Wenn Eltern religiös waren, litten die Kinder darunter und mussten sich teilweise von ihrem Elternhaus abwenden, um z.B. studieren zu dürfen. Auch bei Henry war es der Fall. Er wollte gerne Forstwirtschaft studieren, durfte aber als Pastorensohn weder das Abitur machen, noch studieren. Somit wurde er vor die Wahl gestellt, sich loszusagen oder einen anderen Beruf zu ergreifen… 

Jonas ergänzt:  Die Autobiografie von Conny Schramm handelt von ihrer Jugend, und ist mit viel Drama und einer Liebesgeschichte gefüllt. Der Anfang der Geschichte beschreibt das Leben in der DDR Conny ist an Henry interessiert und entwickelt schnell romantische Gefühle für ihn. Das Drama beginnt, als Henry plant, der DDR zu entkommen und ein Leben in der BRD zu beginnen. Conny dachte anfangs, esei nur ein Witz, doch der Ernst wurde schnell offensichtlich, als Henry plötzlich verschwand. Die Autorin beschreibt Connys Gefühle nach diesem plötzlichem Verschwinden perfekt. Deshalb ist diese Stelle im Buch auch eine meiner Lieblingsmomente. Eine andere Stelle, die auf das Buch neugierig macht, ist die Phase, wo Conny und Henry sich kennenlernen und ein richtiges Paar werden. Es hat mich überrascht, wie Conny Schramm so talentiert Emotionen darstellen kann. Die Lesung war ein großer Hit, und wir überlegen nun, das Buch im Unterricht zu lesen. 

Autorenlesung zur Trilogie „Fischerkinder“ in Klasse 7 und 8


Am Dienstag den 5.10.2021 war die Autorin Melissa C. Feurer mit dem Buch „Die Fischerkinder“ zu Besuch an unserer Schule. Chiara und Maria aus Klasse 7 berichten: „Frau Feurer hat uns erzählt, wie man zur Autorin wird und wie sie ihr Buch veröffentlicht hat. Ihr Buch „Die Fischerkinder“ ist eine Triologie und spielt in der Zukunft. Die Hauptperson ist Mira, und Mira liest sehr viel. Allerdings ist das Lesen in der Welt, in der sie lebt, verboten. Als sie wieder in die Buchhandlung geht entdeckt sie ein altes Buch: Die Bibel. Verbotenerweise liest sie die Bibel und erfährt von Jesus und dem christlichen Glauben. Mira will mehr davon erfahren und schließt sich einer Gruppe an, die dasselbe Ziel verfolgt: Die Fischerkinder.“ Lennert fasst das Buch so zusammen: „Es geht um ein Mädchen, die in einer Stadt lebt, wo alle religiösen Dinge verboten sind. Dann findet sie ein Buch, was sie wundervoll findet. Sie geht zu einem geheimen Treffen, wo sie die Religion und die Fischerkinder kennenlernt. Irgendwann später wollen die Wachen des Staates das Versteck, das verraten wurde, stürmen…“ Ein spannendes Jugendbuch, das Mitte 2022 erscheinen wird und an unserer Schule vorab vorgestellt wurde.

Methodenwoche in Klasse 9 – My Dream Job


Ein wichtiger Aspekt zur Berufsvorbereitung ist es, Sicherheit bei Präsentationen zu gewinnen. In Klasse 9 wurde sich im Rahmen der Methodenwoche gezielt Zeit genommen, um Präsentationskenntnisse zu vertiefen und eine zusammenhängende Präsentation in englischer Sprache durchzuführen.
Die Aufgabe war einen fünfminütigen Vortrag zum Thema “Mein Traumberuf / My Dream Job”  zu halten. Zunächst wurden dafür Kriterien und Merkmale von guten Präsentationen anhand der Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler abgeleitet und theoretisch eingeordnet. Anschließend trainierten die Jugendlichen das unabhängige und zielgerichtete Recherchieren von stichhaltigen Informationen. Zur sprachlichen Vorbereitung der abschließenden Präsentationen wurden die Schülerinnen und Schüler mit typischen englischen Phrasen samt deren korrekten Verwendungsweisen vertraut gemacht. Am Donnerstag hielten die diese schließlich ihre Präsentationen, wobei ihnen das Präsentationsmedium freigestellt (Powerpoint, Plakat etc.) war. Interessant war die Vielfalt der Traumberufe. Diese reichte von IT Game Developing über Arzt oder Psychologe bis hin zum Einzelhandel in der Kosmetikbranche.

 

Projekttage zum Umgang mit sozialen Medien in Klasse 5b und 6



Das erste eigene Handy in der Hand ist verbunden mit der Frage: Soll mein Kind WhatsApp nutzen und welche anderen sozialen Medien wären interessant? Wie ist das überhaupt mit der Internetkompetenz und wie kann ich mein Kind vor Cybermobbing schützen….
Im Rahmen von Medientagen und einem Elternabend haben wir in Zusammenarbeit mit der Organisation Medienblau unsere Fünft- und Sechstklässler in diesem so wichtigen Gebiet sensibilisiert und geschult, um einen sicheren und kreativen Umgang mit Medien zu entwickeln.

 

Neben Rollenspielen und einem Quiz konnten die Schülerinnen und Schüler selbst am Bildschirm kreativ werden. Mirka berichtet: „Es war sehr schön bei Medien-Blau. Es war cool. Dass wir ein Quiz machen konnten, das Quiz hat Spaß gemacht. Ich fand es auch sehr interessant. Ich würde es gerne wieder machen. Wir haben an den Tagen, wo das stattfand, keine Hausaufgaben bekommen, das war toll. Jetzt weiß ich einige neue Sachen.“
Die medienblau gGmbH ist eine gemeinnützige Agentur mit Standorten in Kassel und Leipzig. Die Agentur führt in ganz Deutschland Projekte aktiver Medienarbeit durch und erstellt Bildungsmedien für den Unterricht. Themen wie Cybermobbing, Computerspiele oder Jugendmedienschutz werden den Kindern und Jugendlichen adäquat nahe gebracht.

https://www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/weiterbilden/einrichtungen.cfm/key.205

 

 

 

Comic der Fantasie


 „Als Klasse 8 haben wir einen Ausflug zur Caricatura am Kulturbahnhof unternommen. Dieser erfolgte unter der Leitung von Klassenlehrerin Frau Wilk und Stellvertreter Herrn Warkehr. Um 8.30 Uhr standen wir am Kulturbahnhof, genauer gesagt vor der Caricatura.

Der Name „Caricatura“ steht für die internationale, komische Kunst im privaten sowie im professionellen Kreise. In der Caricatura teilten sich einige in Gruppen auf und andere wiederum strebten alleine durch den Raum. Die Comics, die sich dem Auge boten, waren in Bilderrahmen eingefasst. Zum Teil waren sie farbig, aber zum anderen Teil waren sie schwarz-weiß. Es gab kein sichtbares Oberthema, das einen Zusammenhang der Comics erahnen ließ. Die Bilderrahmen hingen nicht nur verstreut an den weißen Wänden. Im Raum verteilt waren kleine, im Winkel stehende Pappwände, an denen ebenfalls Bilderrahmen hingen. Außerdem gab es eine Empore, die einer Bühne ähnelte, auch dort hingen an den Wänden Comics. Im Vorraum der Caricatura waren Postkarten, Souvenirs und Bücher zum Verkauf. Nachdem wir ca. 45 min die Ausstellung betrachtet hatten, konnten wir noch zu Burger King, um unseren Hunger zu stillen. Vorausgesetzt, man hatte welchen oder man hatte sich sein Frühstück nicht selbst mitgebracht! Ich fand den Ausflug zwar abwechslungsreich, und es war besser als im Klassenzimmer zu sitzen, aber die Bilder, die den unteren Rand der Wände schmückten, fand ich krass und zum Teil nicht gut – nicht mein Humor.

Ich kann die Caricatura empfehlen, denn für alle Comicfans ist das sicher ein großer Spaß, selbst kreierte Comics bewundern zu dürfen, aber auch für alle anderen, für groß und klein, ist das sicher eine außergewöhnliche Erfahrung!“

von Celine

Bildquelle: de/wikipedia.org

Exkursion zur Klimaschule – Umweltcamp


Die Klasse 8 der Wichern Realschule besuchte am 16.09.2021 mit ihrer Klassenleiterin, Frau Wilk, die temporäre Klimaschule auf dem Friedrichsplatz. Hier sind einige Auszüge aus den Berichten der Schüler*innen: Im Klimacamp in Kassel … sind junge Leute, die gegen den Klimawandel etwas machen wollen. Sie wollen am 24. September demonstrieren, wir sind dazu eingeladen…von Raphael ...

Das Camp ist wirklich groß. Auf der rechten Seite sind viele kleine Zelte, wo die Aktivisten übernachten. Sonst gibt es viele große Zelte, wo es Essen, Trinken und Sitzmöglichkeiten gibt und sogar eine richtige mobile Bühne auf einem alten Anhänger, mit Licht und DJ-Pult… von Ben

Ein netter Mann, der in einem Baumhaus gewohnt hat, hat uns erklärt, wie wir unsere Umwelt schützen können. Das ist im Grunde ganz einfach, z.B. kann man mit seinem Fahrrad zur Schule fahren („Schule auf Rädern“). Wenn man sich eine Fabrik anschaut, kann man die vielen LKWs beobachten, die dort rein und raus fahren. Die Abgase sind sehr schlecht für die Umwelt und man braucht viele Straßen für die Autos...von Sonja

Es wurde auch gesagt, dass der Güterverkehr und die Binnenschifffahrt zunehmen werden. Wir haben auch erfahren, dass Bundesverkehrsplanungen nicht demokratisch sind. Es wurde auch gesagt, dass Firmen möglichst billig produzieren müssen, um Kunden zu halten. Dafür gibt es Billiglohnländer, wo …die Produktion … in Saisonarbeit gemacht wird, aber es geht natürlich auch noch billiger. Dafür mechanisieren und spezialisieren sie sich und senken die Lagerkosten. Das nennt man „Just in time – Produktion“… von Michael

Unser Leiter war ein Umweltaktivist. Er brachte uns bei, dass es wichtig ist, unsere Natur zu schützen… Er erzählte uns von den unterschiedlichsten Firmen und ihren Methoden, billig die Produkte herzustellen, z.B. Kinderarbeit und Saisonarbeit. Und er erzählte uns von seinem Baumhaus in einem Wald gegenüber von einer großen Ferrero-Fabrik. Nach seinem Vortrag mussten wir uns selbst Gedanken machen, was wir gegen den hohen CO2-Ausstoß machen könnten… von Elias

Außerdem gab es Gruppen, in die die Schüler*innen sich einwählen konnten:

1.Wirtschaftsminister

2.Ferrero-Mitarbeiter

3.Konsument

4.Aktivist                 

… Ich war in der Gruppe als Ferrero-Mitarbeiter. Wir hatten die Idee von einem Zug, der quer durch das Land fährt und so die Umwelt entlastet… von Ben

Dabei (in den Gruppen) haben wir ganz unterschiedliche Vorschläge erarbeitet. Man könnte z.B. die Abholzung von Wäldern 

stoppen und neue Bäume pflanzen, und natürlich weniger Auto fahren…von Sonja

Ich fand den Ausflug sehr interessant und würde jedem empfehlen, sich zu informieren. von Arvyn

Ich fand die Aktion gut und spannend, weil ich das faszinierend finde, wie die Umweltaktivisten versucht haben, zu verhindern, dass die Bäume abgerodet werden, um dort eine Autobahn zu bauen. Was ich irgendwie traurig finde, ist, dass sie ja versuchen, die Welt oder eher Deutschland zu retten vom Plastikmüll und den Schadstoffen der Industrie, um Pflanzen und Tiere zu schützen. Aber wahrscheinlich werden sie das nie hinbekommen. Weil es immer noch Idioten gibt, die noch Plastik kaufen und in der Natur wegschmeißen, Bäume gefällt werden oder Tiere erschossen und gegessen werden. Aber trotzdem finde ich das gut, dass es immer noch Menschen gibt, die sich dagegen einsetzen. Von Merle

Meine persönliche Meinung ist, dass mehr für die Umwelt getan werden muss, ABER Umweltschutz beginnt auch bei mir persönlich, bei meiner Familie und meinem Umfeld. von Raphael

Konzept P – Weiterentwicklung unseres Schulprofils


Unser Konzept P steht für Persönlichkeitsstärkung und wurde gemeinsam vom Schulkollegium, der Schulsozialarbeit und dem Schulvorstand entwickelt.

Gemäß der Entwicklungsphasen von Kindern und Jugendlichen arbeiten wir mit jahrgangsspezifischen Leitgedanken, die in den jeweiligen Klassenstufen verankert sind und aufeinander aufbauen.

Die Leitgedanken sind als pädagogische Zielsetzung im täglichen Umgang zu verstehen und werden konkret durch verschiedene Unterrichtsangebote umgesetzt. Über den Religionsunterricht hinaus wird vermittelt: Ich bin ein Segen für andere und kann mich mit meiner Kraft und meinen einzigartigen Begabungen für andere einsetzen.

Leitgedanken der Klassenstufen 

 

5​ 

Ein starkes Team werden​ 

Meinen Platz finden​ 

 

7​ 

Identität​ 

Einzigartig – Selbstbewusst 

 

9​ 

Zukunft​ 

Orientierung – Verantwortung​ 

 

6​ 

Ein starkes Team werden ​ 

Vom Ich zum Wir​ 

 

8​ 

Identität​ 

Glück – Glaube – Sinn​ 

 

10​ 

Zukunft​ 

Haltung – Investieren – Losgehen 

 

 

Leitgedanken der Klassenstufen

 Die Leitgedanken der einzelnen Klassenstufen sind rechts in der Grafik abgebildet.

In den Klassen 5 und 6 ist das Zusammenwachsen als Klassengemeinschaft vorrangig. Das Ziel ist, den Teamgeist zu stärken und den Beitrag des Einzelnen für die Gemeinschaft in den Vordergrund zu stellen. In den Klassen 7 und 8 – die Zeit der Pubertät – ist Raum für Fragen wie „Wer bin ich?“, „Wer will ich sein?“ und „Wie komme ich gestärkt durch Krisen im Leben?“. Die Klassen 9 und 10 richten den Blick in die Zukunft. Neben Mentoring und Praktika werden Methoden vorgestellt und Strategien entwickelt, um eigenständig nächste Schritte zu gehen.

Die Leitgedanken werden in vielfältiger Weise im Unterricht umgesetzt. Sie finden sich in verschiedenen Fächern wieder und werden teilweise fächerübergreifend behandelt. Zusätzlich zum regulären Unterricht gibt es in allen Jahrgangsstufen Klassenleiterstunden. In Klasse 5 wird außerdem der Umgang mit Sozialen Medien thematisiert, Teambildungsmaßnahmen werden in den Schulalltag integriert. In Klasse 6 wird das Fach Soziales Lernen, in Klasse 8 das Fach Glück/Resilienz unterrichtet. Für die Klassen 7 und 9 werden Projekttage zu den Leitgedanken der Klassenstufen organisiert und in Klasse 10 die Stillen Tage – eine erlebnispädagogische Orientierungsfahrt – durchgeführt.

 

Methodenwoche mit Wanderung in Kasse 10


Vom 30.08.-3.9.2021 fand in Klasse 10 die Methodenwoche zur Prüfungsvorbereitung statt. Dabei ging es nicht nur um die bald anstehenden Präsentationsprüfungen, sondern vor allem auch um die Ermutigung der Schüler*innen, damit sie gestärkt und zuversichtlich in das Prüfungsjahr starten können. Die Jugendlichen beschäftigten sich zu Beginn mit ihren individuellen Wünschen und Träumen für die Zukunft. In Form von Gruppenarbeiten fand jede/r Schüler*in zudem 3-5 positive Fähigkeiten über sich selbst heraus. Diese wurden aufgeschrieben, um sie sich in Momenten des Selbstzweifelns während der Prüfungsphase vor Augen führen zu können. Darüber hinaus bekam die Klasse eine Schulung im Bereich Zeit- und Selbstmanagement. Anschließend berieten sich die Schüler*innen erneut in Kleingruppen zu Themenstellung und Gliederung für die im November anstehende Präsentationsprüfung und hatten am folgenden Tag die Gelegenheit, Prüfungsabsprachen mit dem/der Fachlehrer*in ihrer Wahl zu treffen. Am Donnerstag erhielten sie die Möglichkeit sich Hausarbeiten zu Präsentationsprüfungen mit unterschiedlichen Themen aus den vergangenen Jahren anzuschauen und sich so einen ersten Überblick über Umfang und Aufbau zu verschaffen. Nach so viel Arbeit und Fleiß in der ersten Woche, hatten sich die Schüler*innen den Wandertag am Freitag redlich verdient. Bei nebeligem Wetter starteten wir in der Schule in Richtung Karlsaue und beendeten den Wandertag dann um die Mittagszeit bei strahlend schönem Spätsommerwetter in der Nähe des Friedrichsplatzes in der Kassler Innenstadt.