“Benny’s Day” in den Klassen 5 


Vor einigen Wochen hörten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 im Englischunterricht die Geschichte von “Benny’s Day”. 

Während Frau Kreckel die Geschichte laut vorlas, machten die Schülerinnen und Schüler sich Notizen über Benny, einen Hund, der tagsüber in Christinas Haus in verschiedene Räume hinein- und hinausgeht und beobachtet, was passiert. Er spielt nachmittags mit einem Ball im Garten und schläft in Christinas Schlafzimmer. 

In der darauffolgenden Woche kehrten die Lernenden zu der Geschichte zurück, diesmal um sie zu lesen und ein Comic-Storyboard darüber zu zeichnen. Es galt Details wie den roten Bleistift auf dem blauen Schreibtisch einzufügen und mindestens zwei Sprech- oder Gedankenblasen für Benny einzubauen. 

Dabei entstanden lustige und spannende Comics über Benny’s Day. Die Kinder konnten ihr Verständnis dieses kurzen Textes zeigen und genossen die Gelegenheit, während des Englischunterrichts zu zeichnen. Jedes Kind konnte auch seine individuelle Sichtweise auf die Geschichte zeigen. Die besonderen Ergebnisse können sich sehen lassen. Frau Kreckel war sehr stolz auf die Anstrengungen und die Kreativität der Schülerinnen und Schüler. 

Eine zeitlich verteilte Wiederholung mit leichten Variationen in der Betonung (Grammatik vs. Vokabular) und den Aufgaben (Notizen machen vs. Bilder malen) ist eine Kernpraxis im Sprachunterricht.  

Die Verwendung von visuellen Hilfsmitteln zum Sprachenlernen ist ebenfalls als hochwirksame Methode bekannt. Wenn Kinder verschiedene Modi gleichzeitig verwenden, wird sichergestellt, dass verschiedene Teile des Gehirns gleichzeitig aktiv sind. Dies hilft zu gewährleisten, dass die Konzepte „hängenbleiben“. Es half den Kindern sichtlich dabei, Grammatikkonzepte und Vokabeln zu verstehen. 

Solch eine praktische, kreative, und abwechslungsreiche Arbeit, wie in diesem Englischunterricht ist genau, wie Schule sein sollte!